Donnerstag, 18. August 2016

Fruchtige Himbeer – Popsicles

Hallo, meine Lieben,
ist das ein Wetterchen. Wer träumt zurzeit nicht von einem cremigen Eis am Stiel, dass man einfach mal zwischendurch genießen kann? Momentan könnte ich ständig Eis essen ich hoffe ganz stark, dass ich nicht schon "eissüchtig"bin. 



Seit diesem Jahr mache ich unser Eis sehr oft selbst, mal mit der Eismaschine, mal mit der Eisform. Manchmal ganz schnell nur aus Fruchtsaft oder pürierten Früchten, manchmal aber auch mit mit Sahne, Joghurt oder Quark. Dabei ist der Fantasie keine Grenze gesetzt.





Heute habe ich für Euch ein Eis am Stiel mitgebracht.
Wer jetzt denkt, dass ein selbstgemachtes Eis am Stiel nicht cremig sein kann, dem sage ich einfach - doch kann es !!!



Hier ist der Beweis ♥♥♥  Das Rezept habe ich mir aus der Zeitschrift "Einfach Hausgemacht" abgeschrieben, leider  weiß ich nicht mehr welches Heft es war.
Das Originalrezept war auch mit Erdbeeren zubereitet.




 Sauerrahm Himbeereis
400g saure Sahne
200ml gesüßte Kondensmilch
100g Sahne
100g Himbeeren
etwas Zitronensaft
30g Puderzucker
So hab ich es gemacht:
Zuallererst die saure Sahne mit der gesüßten Kondensmilch verrühren. 
Etwas Zitronensaft dazugeben und vermengen. Die Sahne steif schlagen und darunterheben. Eisförmchen oder kleine Gefäße wie z.B. Espressotassen zu 2/3 mit der Eiscreme füllen. 
Etwa 1 Stunde anfrieren lassen.
In der Zeit die Himbeeren mit dem Zitronensaft und  Puderzucker pürieren. 
Nach etwa einer Stunde Kühlzeit das Eis aus dem Gefrierschrank nehmen. Jeweils etwas Himbeersoße darauf verteilen. Wer die Kernchen nicht im Eis haben will kann wie ich das Himbeerpüree durch ein feines Sieb streichen.

Jetzt noch Holzstäbchen in die Eismasse stecken und nochmals gut gefrieren lassen.
Das dauert etwa 4 Stunden.
Das Eis flutscht geradezu aus der Form, wenn Ihr sie vor dem genießen kurz unter heißes Wasser haltet.
Lasst Euch das wunderbar cremige Eis schmecken.




Liebe Grüße
Silke

Sonntag, 14. August 2016

Johannisbeersirup ♥



Wohl dem der einen Garten hat in dem rote Johannisbeeren wachsen :)
Leider  konnte unser Büschchen noch nicht ganz mit den übervollen Sträuchern aus Nachbars Garten mithalten, aber meine Nachbarin meinte, dass ich mich gerne bei ihr bedienen darf, das habe ich mir natürlich nicht zweimal sagen lassen :)

 

Mit einem kleinen Körbchen bewaffnet habe ich mich dann gleich zur Ernte in den Nachbargarten aufgemacht. Eine Idee wie ich die Kullerbeeren verarbeiten wollte hatte ich ja schon :)
Es sollte einen Johannisbeersirup werden - ein herrlich erfrischendes Getränk für den Sommer ♥ 




So eine Flasche Sirup ist auch ein schönes Gastgeschenk wenn man zu einem Sommerpicknick oder Gartenfest eingeladen ist. Damit kann  man Wasser, Sekt oder andere Getränke im Handumdrehen verfeinern. Hier ein einfaches Rezept  für Euch zum Ausprobieren.



 Johannisbeersirup
  • 1000 g rote Johannisbeeren
  • 600 ml Wasser
  • 1 Zimtstange
  • 500 g  Zucker


Zubereitung

  1. Die Johannisbeeren gut waschen und abtropfen lassen. Beeren von den Rispen streifen. In einem Topf zusammen mit 600 ml Wasser ca. 15 Minuten sprudelnd kochen lassen. Beeren und Flüssigkeit in ein  mit einem Mulltuch ausgelegtes Sieb gießen und  über Nacht abtropfen lassen. Damit der Saft schön klar bleibt, die Johannisbeeren nicht ausdrücken.
  2. Den Johannisbeersaft  zurück in den Topf geben, Zucker und die  Zimtstange zugeben und alles unter Rühren nochmals 2 Minuten kräftig kochen lassen. Die Zimtstange herausfischen.
  3. Den Johannisbeersirup in super saubere Flaschen füllen und gut verschließen.




Zum servieren je ein Esslöffel  Sirup in ein Glas mit Eiswürfeln geben, mit prickelndem Mineralwasser auffüllen. Lecker schmeckt der Sirup auch im Sekt ♥



Es sieht auch  schön  aus wenn man noch ein paar Johannisbeeren  in das Glas gibt ( die Beeren hüpfen durch die Kohlensäure lustig im Glas auf und ab)  und eine Rispe an den Glasrand hängt.



Habt es fein.
Liebe Grüße

Silke

Freitag, 12. August 2016

Mein allerliebstes Erdbeereis

Hallo ihr Lieben,
schon lange habe ich mit einer Eismaschine geliebäugelt.Zu meinem diesjährigen Geburtstag wurde mir dann dieser Wunsch erfüllt.



Einige Sorten habe ich schon ausprobiert, auch etwas abgefahrenere Sorten wie Schokolade-Wasabi oder Kirsche mit Cilli aber ich muss wirklich sagen, dass mir am liebsten die schlichten Sorten ohen drumrumm am besten schmecken.




Ich mag sehr gerne gutes Milcheis und hab mich gleich in ein "michiges Erdbeereis" aus dem Buch " Lomelinos Eis" verguckt.





Ich finde es super, dass das Rezept nur aus 4 Zutaten besteht. Die Zutaten hat jeder Suppermarkt und man muss nicht irgendwelchen "exotischen Schnickschack" im www suchen gehen.




Natürlich verrate ich Euch mein Liebligsrezept.


Für ca. 1 Liter Eiscreme:


250g Erdbeeren
1 Dose gezuckerte Kondensmilch (400ml)
1 EL Zitronensaft
200ml Sahne
200 ml Sauerrahm


Die Erdbeeren waschen und mit dem Zitronensaft pürieren. Dann die Erdbeermasse mit der Kondensmilch und dem Sauerrahm verrühren. Sahne steif schlagen und unter die Erdbeermasse ziehen.
Die Masse in die Eismaschine füllen und 50 Minuten kühlen lassen.
Dann in eine Gefrierdose mit Deckel füllen und noch einige Stunden gefrieren lassen.





Natürlich geht das alles auch ohne Eismaschine:

Dazu die Eismasse in eine große Schüssel mit Deckel füllen. Die Schüssel sollte etwas größer als die Eismasse sein. Ins Gefrierfach stellen und nun beim Gefrieren alle 30 Minuten herausnehmen und einmal kräftig durchrühren.




Das Sauerrahm-Erdbeereis ist wunderbar cremig und mild.
Ihr könnt es ganz nach Eurem Gusto mit Erdbeersoße, Waffeln, Schokstreusel usw. toppen.




Was ist Euer Lieblingseis? Macht Ihr es auch selbst?





Liebe Grüße


Silke

Sonntag, 7. August 2016

Flohmarktbesuch und Sommerfest


Gesteren waren wir auf dem Flohmarkt in Stuttgart. 
Das Wetter war perfekt, der Markt groß und ziemlich voll.
Der Flohmarkt findet jeden Samstag auf dem mit Kastanienbäumen gesäumten Karlsplatz statt und hat ein ganz besonderes Flair.


Hier treffen sich die Sammler und Antiquitätenhändler bei jedem Wetter.
Wer Zeit zum Stöbern hat, kann vom alten Koffer bis zur Schöpfkelle alles finden und das  zu durchweg moderaten Preisen. 



Gestern war ich auf der Suche nach altem Silberbesteck und wurde auch fündig:)
Aus dem Besteck möchte ich mit Monika von Lebensperlenzauber gerne etwas für meinen Garten basteln - dazu aber ein anderes mal.







Insgesamt bieten die Trödler mehr Plunder als Kostbarkeiten an. Es gibt aber auch richtig kuriose und lustige Dinge.


Wer ganz viel Glück hat kann aber auch hier ein richtiges Schnäppchen machen. Ich bin ganz glücklich dass ich ein tolles Blumenregal an einem Stand entdeckt habe.  
Obwohl wir anschließend noch auf das Sommerfest gehen wollten habe ich mich nicht davon abbringen lassen das Regal zu kaufen und die ganze Zeit mit mir herumzuschleppen :)



Der von Bäumen umgebene Karlsplatz mit den steinernen Löwen in der Mitte ist übrigens nicht nur an Flohmarkttagen sehenswert.


Nicht weit vom Karlsplatz, auf dem Schlossplatz fand das Sommerfest statt. Vollbepackt machten wir uns auf den Weg dorhin.



Rund um den Schlossplatz gab es Live-Musik und kulinarischen Leckerbissen. Da wir gut bepackt waren haben wir uns dort einfach ins Gras gesetzt, etwas gegessen und der Musik gelauscht.
Ich habe Euch hier noch einige Impressionen vom Fest mitgebracht.





 Es war schön, einfach nur dazusitzen, einen Cocktail zu schlürfen und die "Stuttgarter Party" zu beobachten :)



Müde und satt machten wir uns dann wieder auf den Heimweg - das war ein gelungener Tag.

Liebe Grüße
Silke

Weiter Flohmarktbilder findet ihr bei Leonie.